Plose: Von der Sonne verwöhnt

Die Bilder und Meldungen zu den Rekordschneefällen auf der Alpensüdseite im Kopf geht es diesmal über den Brenner nach Südtirol. Doch statt meterhohem Schnee schaut es erst einmal so aus wie immer: braune Wiesen und im Schatten ein paar Schneereste. Auch bei der Talstation der Gondelbahn auf die Plose überwiegt noch der Herbstcharakter. Doch dann kommt er, der Schnee: Mit jedem Meter bergauf wächst die Schneedecke und oben sind die Hänge solide, wenn auch nicht rekordverdächtig, zugeschneit. Kein Wunder, in den letzten Wochen hat sich die Schneedecke gesetzt – und bildet nun die perfekte Grundlage für einen Traumwinter.

Traumhaft ist auch der Skitag auf der Plose, die am 7. Dezember bei perfekten Verhältnissen in die Saison gestartet ist. Noch sind nicht alle Pisten präpariert, doch das vorhandene Angebot ist Spitze. Ein Traum die eher sanften Hänge vom der Plosehütte zur Talstation der Sesselbahn Schönboden, ein Genuss der breite Rücken von der Pfannspitze Richtung Plose, angenehm griffig das Steilstück im Bärenloch. Der Andrang ist überschaubar, so dass man selbst mittags noch vollkommen unberührte Abschnitte findet – und nie anstehen muss. Dank der komfortablen Zehnergondelbahn Pfannspitz, die im letzten Winter Premiere feierte und zwei Sesselbahnen ersetzt, verbringen wir in diesem Sektor die meiste Zeit. Noch etwas Geduld müssen ambitionierte Fahrer mitbringen, die die schwarzen Pisten an der Plose lieben. Es braucht noch ein paar Schneifenster mit kalten Temperaturen, bis die Crazy Horse oder auch die legendäre Trametsch geöffnet werden.

Wer Zeit hat, dem kann man einen Besuch der Plose derzeit nur empfehlen. Hier fährt man selbst an kurzen Dezembertagen durchwegs in der Sonne (nur die Trametsch liegt auf der Schattenseite des Berges), die Hütten begeistern mit einladenden Sonnenterrassen und der Ausblick auf das Eisacktal und die Dolomiten ist einfach eine Schau. Bis zum 21.12.2019 ist der Tagesskipass für faire 40 Euro erhältlich, Ermäßigungen gibt es für Jugendliche und Senioren.

Am besten man verbindet einen Skitag mit einem Aufenthalt im malerischen Brixen. Neben einem Bummel durch die Gassen und einem Besuch des Weihnachtsmarktes empfiehlt sich die abendliche Licht- und Musikshow „Solimans Traum“, die noch bis zum 6. Januar 2020 in der Brixner Hofburg zu Gast ist und die Besucher verzaubert. Die Lichtkünstler „Spectaculaires – Allumeurs d’Images“ verwandeln bei der 20-minütigen Aufführung die Fassaden der Hofburg mit modernen Video-Mapping-Techniken in eine einzigartige und magische Atmosphäre.

www.plose.org, www.brixen.org

Perfektes Skigelände: Die Südhänge der Plose
Plose: Skifahren unter südlicher Sonne und mit viel Schnee
Traumhänge mit Dolomitenblick
Auf der Plose locken leere Pisten
Solimans Traum, eine außergewöhnliche Lichtshow in der Brixner Hofburg

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Weitere Berichte über Südtirol auf dem Blog schneezeiten.de:

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