Val d’Isère: Winterbummel statt Pistengaudi

Sicherheit geht vor. Und das bedeutet für alle Wintersportler in Val d’Isère, dass sie heute einen Ruhetag einlegen können. Bei Windgeschwindigkeiten bis zu 140 km/h auf den Bergen, reichlich Schneefall mit entsprechenden Schneeverwehungen und null Sicht bleiben heute alle Bahnen und Lifte zu. Eine vernünftige Entscheidung, auch angesichts der angespannten Lawinenlage. Dafür macht ein Spaziergang durch das tiefverschneite Val d’Isère richtig Spaß. Meterhoch stapelt sich der Schnee, mit schwerem Gerät versucht man seit den Nachtstunden, die Wege und Straßen von den Schneemassen zu befreien. Dabei schneit und stürmt es ununterbrochen weiter – die Arbeit geht in den nächsten Tagen nicht aus. Bis jetzt sind seit November kumuliert schon rund acht Meter Schnee gefallen – mehr als die letzten Jahre über den gesamten Winter. Heute haben solche Schneemengen Seltenheitswert, doch früher war das nichts Besonderes. Die alten Häuser von Val d’Isère hatten daher häufig zwei Eingangstüren – eine im Erdgeschoss und eine zweite für schneereiche Winter im ersten Stock.

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Stefan Herbke

 

Mit schwerem Gerät gegen die Schneemassen. Foto: Stefan Herbke

 

Zwei Haustüren für normale und schneereiche Winter: oben und unten. Foto: Stefan Herbke

 

Val d’Isère im Web-Viewer von „Schnee und mehr – Der Skiatlas“: Val d’Isère / Tignes

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